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Was sind aus chemischer Sicht Seifen?

Seifen sind das Natrium- oder Kalium-Salz von Fettsäuren. Die Hauptbestandteile sind Fettsäuren, die aus pflanzlichen und tierischen Fetten und Ölen gewonnen werden.
Die Seife ist das Ergebnis der Zerlegung dieser Fette. Um die Fette zu zerlegen, kocht man sie mit Natron- oder Kalilauge.

Diesen Prozess nennt man Verseifung oder Seifensiedung. Durch die Zerlegung der Fette entstehen Glycerin und die Alkalisalze der Fettsäuren (die eigentliche Seife).
Bei herkömmlichen Seifen, wird Kochsalz hinzugegeben. Das hat den Zweck Verunreinigungen der Seife herauszulösen. Nach einem wiederholten Aussalzen erhält man die Kernseife.

Es können die unterschiedlichsten Sorten hergestellt werden. Der Seife können beispielsweise Kräuter, ätherische Öle (die sich auch auf die Farbe der Seife auswirken),
Duftöle, natürliche Inhaltsstoffe (wie Honig, Kaffee, Aloe Vera Gel, Bienenwachs, Heilerde, Früchte) hinzugegeben werden.


Vorteile selbst gemachter Naturseifen


Nachteile von handgemachten Naturseifen